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Tipps, Tricks & Tests
Zecken und andere Plagegeister
Lesen Sie hier interessante Artikel und gesammelte Erkenntnisse:
Zecken - die Folgen einer Blutmahlzeit
Wenn die Temperatur über zehn Grad Celsius steigt, ist die beste Zeit für Zecken. In unseren Breiten beginnt daher die Zeckenzeit im Februar/März und endet im Oktober/November. April und Juli gelten als Hochzeiten. Zecken sind Parasiten, die sich von Blut und Gewebesaft ernähren und dabei Krankheiten übertragen können. Die häufigsten sind die Frühsommer-
Gehirnhautentzündung (FSME) und die Lyme-Borreliose. Daher: In der warmen Jahreszeit sollte man sich vor Zecken in Acht nehmen.  mehr
Zecken lauern auf Gräsern & Sträuchern
Zecken lauern auf Gräsern, Sträuchern und im Unterholz. Ihre Bisse sind meist harmlos, aber sie können auch Bakterien und Viren auf den Menschen übertragen und damit die beiden gefährlichen Krankheiten Hirnhautentzündung (Meningoenzephalitis) und Rückfallfieber (Lyme-Borelliose) auslösen. In den seltensten Fällen enden diese tödlich. Während es gegen Hirnhautentzündung bereits einen Impfstoff gibt, konnte das Rückfallfieber bisher nur mit Antibiotika bekämpft werden.  mehr
Gefahr im Unterholz
Tödliche Mücken, tödliche Zecken
Sie lauert im Gebüsch, ein dichtes Fell ist für sie kein Hindernis, die menschliche Haut gar noch weniger. Ruhig hält sie ihr Mal - und kann dabei Krankheitserreger übertragen. Eine Zecke. Jetzt liegen sie bald wieder auf der Lauer.  mehr
Wenn die Zecken beißen
Schutzmaßnahmen
Eine Zecke ist kein Grund zur Panik, aber man sollte sie schnellstmöglich loswerden. Eine relativ einfache Methode ist es, die Haut, an der die Zecke sitzt, anzuspannen, und dann mit dem Messer die Zecke quasi wegwetzen.  mehr
Borreliose
Im Frühstadium lässt sich die Borreliose mit Antibiotika in Tablettenform recht gut therapieren. Im Spätstadium müssen die Medikamente dann oft per Infusion zugeführt werden. Wichtig ist auf jeden Fall eine frühzeitige Behandlung.  mehr

Selbst im Labor lässt sich eine Borreliose nicht immer eindeutig nachweisen.  mehr
"Es kommen mehr Menschen mit Zecken in Kontakt"
Interview mit Professor Dr. Jochen Süss zu Zecken, FSME und Lyme-Borreliose
Professor Dr. Jochen Süss leitet das Nationale Referenzlabor für durch Zecken übertragene Krankheiten am Friedrich-Loeffler-
Institut in Jena, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit. Der Wissenschaftler ist Autor des 2007 erschienenen Ratgebers "Zecken. Die unerkannte Gefahr".  mehr
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Feuchter Sommer bietet ideales Klima für Zecken
Zunahme der übertragbaren Krankheiten FSME und Lyme-Borreliose möglich
Der überwiegend feuchte Sommer bietet Zecken ideale Bedingungen, denn die Tiere benötigen eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von mehr als 80 Prozent zum Überleben. Sie können durch ihren Biss gefährliche Krankheiten auslösen wie die durch Bakterien verursachte Lyme-Borreliose. Auch der Erreger der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), einer virusbedingten Hirnhautentzündung, kann so übertragen werden. "In diesem Jahr ist mit einer höheren Zeckenaktivität zu rechnen", sagt Jochen Süss.  mehr
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